Baumschulen für Hügel-Aufforstungen
Ziele:
- Nachhaltige Bekämpfung der Erosion durch Aufforstung kahler Hügel als langfristige Zielsetzung.
- Verbesserung der Ernährungssituation durch Anbau von Gemüse und Pflanzung von Fruchtbäumen. Dies wird vor allem durch die Frauen der Bauerngenossenschaften gemacht.
Umsetzung:
Die Stiftung arbeitet zusammen mit den örtlichen Landwirtschaftsbüros und den Bauerngenossenschaften. Es wurden bis jetzt die folgenden Bauerngenossenschaften unterstützt:
- Denkaka (Aufforstung 60 Hektaren)
- Hidi (Aufforstung 80 Hektaren)
- Boreto-Gerade (Aufforstung 130 Hektaren)
- Dimtu (Aufforstung 30 Hektaren und Schutz des Quellgebietes des wichtigen Dama-Flusses)
- Lume (Aufforstung 102 Hektaren mit Jatropha Bäumen)
- Gimbichu (Aufforstung 75 Hektaren und Schutz des Quellgebietes des Mojo-Flusses)
- Gango (Aufforstung 75 Hektaren)
- Weliso (Produktion Setzlinge für 90 Hektaren Aufforstung)
Projektaufwendungen in CHF:
Für Baumschulmaterial, Wassertank, Gemüse-Samen, etc:
2004: 3'609.-- (plus Anteil Helvetas rund 15'000.--)
2005: 44'000.-- (effektiv)
2006: 41'100.-- (effektiv)
2007: 76'500.-- (effektiv)
2008: 95'000.-- (Budget)
2009: 150'000.-- (Budget)
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